Lernförderung

 

Mit Beginn des neuen Schuljahres erleichtert Mecklenburg-Vorpommern Kindern aus einkommensschwachen Familien den Zugang zu Nachhilfe und Förderkursen.

                                                                             Bild: © Berwis / PIXELIO                                                  

Um die so genannte außerschulische Lernförderung für ihr Kind in Anspruch zu nehmen, mussten Eltern bislang eine akute Versetzungsgefährdung nachweisen.

Neu : Die außerschulische Lernförderung soll in den Fällen greifen, in denen die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lernziele und ein ausreichendes Leistungsniveau nicht erreichen. Eine zusätzliche Lernförderung ist auch möglich, wenn Jugendliche ein höheres Lernniveau anstreben, um beispielsweise ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern.

Die außerschulische Lernförderung ist Teil des Bildungs- und Teilhabepakets. Sie soll Kinder und Jugendliche im Einzelfall unterstützen, wenn die vorhandenen Förder- und Hilfsangebote der Schule allein nicht ausreichen, um die nötige Verbesserung zu erzielen.

Familien können die Lernförderung im örtlichen Jobcenter oder beim Landkreis bzw. den kreisfreien Städten beantragen.

 

02.09.2014

Quelle : Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe 

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Markus von Jan

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